Berufsunfähigkeitsversicherung: Psychische Krankheiten absichern
Eine depressive Verstimmung kann zu Angstzuständen, Übermüdung und Konzentrationsschwäche führen. Laut einer Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) sind in Deutschland rund 100.000 Menschen wegen eines Burnout-Syndroms krankgeschrieben. Lange berufliche Fehlzeiten sind oftmals die Folge. In manchen Fällen führt eine psychische Krankheit sogar zur vollständigen Berufsunfähigkeit.
Eine Absicherung in Form einer Berufsunfähigkeitsversicherung schützt nicht nur bei physischen Schäden, sondern sichert auch Leistungen bei psychischen Erkrankungen zu. Ein frühzeitiger Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist zu empfehlen, da im Falle einer bestehenden Erkrankung eine Aufnahme in die Versicherung nur über höhere Zahlungen mit geringerem Leistungsanspruch, oder gar eine Aufnahmeverweigerung möglich ist.