Eine repräsentative Befragung durch das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) im Auftrag der Hannoversche kommt zu dem Ergebnis, dass drei von vier Familien eine Risikovorsorge für den Todesfall fehlt. Und das, obwohl 41 Prozent der Befragten der Risikovorsorge eine hohe Wichtigkeit zusprechen, um im Ernstfall die Hinterbliebenen finanziell abzusichern.
Die gesetzliche Hinterbliebenen- bzw. Halbwaisenrente von Ehepartnern und Kindern kann in den meisten Fällen den gewohnten Lebensstandard nicht aufrecht erhalten. Eine Risikolebensversicherung ist deshalb sowohl für verheiratete, aber insbesondere auch für unverheiratete Paare dringend zu empfehlen, um den Ernstfall finanziell abzusichern.