Die Nürnberger Versicherungsgruppe konnte ihr Konzernergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr nach Steuern gegenüber dem Vorjahr mit 79,1 Millionen Euro annähernd verdoppeln. Auch das Vorsteuerergebnis stieg stark an.

Die Nürnberger Versicherungsgruppe bietet unter anderem Produkte aus den Bereichen private Krankenversicherung, Rentenversicherung, betriebliche Altersvorsorge, Lebensversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung und Pflegeversicherung an.

Die Envivas-Krankenversicherung konnte ihre Beitragseinnahmen im Geschäftsjahr 2011 um 20 Prozent auf 65,9 Millionen Euro steigern. Diese erfreuliche Tendenz wurde durch den Anstieg der Neukunden um 15 Prozent oder 133.000 Personen gegenüber dem Vorjahr bestätigt. Somit waren zum Jahresende 2011 annähernd eine Million Personen bei der Envivas-Krankenversicherung versichert.

Im Trend liegen insbesondere Auslandsreisekrankenversicherungen und private Krankenzusatzversicherungen wie beispielsweise für ambulante und stationäre Leistungen. Allein für diese Zusatztarife konnten sich im abgelaufenen Jahr etwa 34.000 neue Versicherte begeistern.

Insgesamt erreichte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2011 einen Jahresüberschuss nach Steuern in Höhe von 1,5 Millionen Euro. 29 Millionen Euro wurden den Altersrückstellungen für Versicherte zugeführt.

Bereits weit vor dem Umstellungs-Stichtag 21. Dezember 2012 hat die Continentale ihre neue Leben-Tarifgeneration mit einem Unisex-Schutz versehen. Dieser Schutz ermöglicht Kunden die Änderung von Altverträgen nach dem Stichtag, ohne dass Beitragserhöhungen befürchtet werden müssen.

Entsprechend können Kunden noch vor Stichtag zu geschlechtsspezifisch günstigeren Beiträgen in die Vorsorge einsteigen und diese Verträge nach dem 21. Dezember dann individuell anpassen. Dieser Service umfasst Berufsunfähigkeitsversicherungen, Rentenversicherungen und (Risiko-)Lebensversicherungen mit entsprechender Tarifvariante.

Die Anzahl der privat zusatzversicherten Personen bei der SDK, Süddeutsche Krankenversicherung, stieg bis Ende 2011 im Jahresvergleich um 2,5 Prozent auf 423.000. Einen besonderen Schub verzeichneten die privaten Pflegezusatztarife, die um 13 Prozent auf 89.000 Personen anstiegen.

Auch die Zahl der privaten Vollversicherungen stieg geringfügig um 0,2 Prozent auf 169.250 Personen. Die Versicherungsbeiträge stiegen um 3,9 Prozent auf 716 Millionen Euro. Das Eigenkapital der SDK erhöhte sich um 13 Millionen Euro auf nun 133,5 Millionen Euro.

Laut Jones Lang LaSalle wurden im ersten Quartal 2012 bereits 60 Prozent des Vorjahresvolumens an Wohnimmobilienportfolios gehandelt. Insgesamt wechselten dabei mehr als 67.000 Wohneinheiten ihren Besitzer. Im Vordergrund stehen Großtransaktionen von institutionellen Anlegern wie beispielsweise Pensionsfonds, Private Equity Fonds und Versicherungen.

Doch nicht nur die hohe Marktliquidität und der Mangel an attraktiven Anlagealternativen bestimmten die Marktdynamik. Druck entsteht auch von der zunehmenden Kauflust privater Investoren und Wohneigentumserwerber aufgrund der historisch günstigen Zinsen für Baufinanzierungen.

Sowohl die DEVK SHUK als auch die DEVK Leben konnten bei der neuerlichen Überprüfung durch Fitch Ratings ihr ausgezeichnetes Finanzstärkerating „A+“ bestätigen. Zudem wurde der Ausblick der Ratings als stabil eingestuft.

Zwar geht Fitch davon aus, dass die Nettoverzinsung der Lebensversicherungs-Sparte im Jahr 2011 rückläufig gewesen ist, dennoch sollte die Entwicklung ebenso wie das Neukundengeschäft über Marktdurchschnitt liegen. Zum Jahresende 2010 wies die DEVK Leben eine Bilanzsumme von 5,3 Milliarden Euro auf. Die Beitragssumme dürfte im abgelaufenen Jahr um 3,5% auf 2,5 Milliarden Euro gestiegen sein.

Das infinma-Institut für Finanz-Markt-Analyse GmbH untersuchte im März 381 Berufsunfähigkeits-Tarife von  87 Unternehmen im Rahmen ihrer Analyse hinsichtlich der Marktstandards von Berufsunfähigkeitsversicherungen.

Die Untersuchung umfasste insgesamt 17 Qualitätskriterien. 16 Lebensversicherungs-Gesellschaften mit insgesamt 44 Tarifen erfüllten alle getestete Kriterien und damit den Marktstandard. Die erfolgreichen Lebensversicherer wurden zudem vom infinma-Institut mit einem BU-Zertifikat ausgezeichnet.

Seit dem 1. April 2012 kooperiert die SBK mit der ARAG Krankenversicherung. Den Versicherten der SBK steht nun eine Vielzahl verschiedener Tarife der ARAG Krankenversicherung als individuelle und angepasste private Zusatztarife zu besonders günstigen Konditionen zur Verfügung.

Die privaten Zusatzversicherungen im Rahmen der Kooperation gelten für die Bereiche Zahn, Krankentagegeld, Pflege, stationäre und ambulante Leistungen. Sonst übliche Wartezeiten entfallen, zudem steht ein umfangreiches Beratungs- und Betreuungsangebot zur Verfügung.

Die AXA und ihre private Krankenversicherung bieten ab sofort für Kunden und Nichtkunden die kostenlose Application „Gesundheit to go“ für Smartphones an. Die Anwendung bietet zahlreiche praktische Hilfen, Informationen und Tipps bezüglich der Gesundheit für den Alltag und im Notfall.

So können eigene medizinische Daten gespeichert werden. Ärzte-, Apotheken- und Notdienstfinder erhöhen ebenso den Komfort wie programmierbare Vorsorge-, Behandlungs- und Medikationskalender.

Die VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a.G. konnte im aktuellen Test der März-Ausgabe der Finanzzeitschrift „Euro“ für Berufsunfähigkeitsversicherungen die Bestnote „1“ in der Kategorie „Student/Studentin“ erzielen.

Überzeugen konnte dabei insbesondere das herausragende Preis-Leistungs-Verhältnis, bei dem die Berufsunfähigkeitsversicherung der VOLKSWOHL BUND unter allen getesteten BU-Versicherungen hervorstach. Zu der Bewertung führten zudem die kundenfreundliche Anpassung der Versicherungsbedingungen und die zu Beginn des Jahres implementierten Leistungserweiterungen.

Dazu zählen beispielsweise die nun für alle Berufe geltende „Infektionsklausel“, eine Ausweitung der Nachversicherungsgarantie sowie umfassende Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Fall einer Berufsunfähigkeit.

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